Japan – Mein bisher größter Kulturschock

Osaka: Der erste Schock! sowas habe ich noch nie gesehen…

Sobald man den Flughafen in Osaka verlässt sieht man überall Neues. Systeme oder Vorgehensweisen, die ich so vorher noch nie in meinem Leben gesehen habe. Neben Plastik-Menüs vor den Restaurants erleichtern einem Pfeile auf dem Boden in der ganzen Stadt das Leben und definieren genau auf welcher Seite man zu gehen hat. Besonders die lokale Küche strahlte hier einen besonderen Reiz auf mich aus. So konnte ich exzellente Takoyaki (kleine Teigbälle mit Oktopus Stückchen im Inneren) probieren. Kuriosität am Rande: Es gibt es hier eine durchsichtige Cola (“Cola Clear”), die fast genauso schmeckt wie das Original. Hat die schon mal jemand in Deutschland gesehen??? Ein wahres Lichterfest und absolutes Highlight war das Party-/Ausgehviertel Dotonbori in Osaka, wo alles leuchtet und pure Lebenslust ausstrahlt. Weitere Sehenswürdigkeiten Osakas wie z.B. die Burg Osaka konnte man gut mit der Metro erreichen.
Menüs aus Plastik in Osaka
Cola Clear
Hightech Toilette
Dotonbori (Ausgeh- und Partyviertel in Osaka)
Für meine treuen Leser, habe ich am Ende des Artikels noch ein paar Kuriositäten über Japan zusammengefasst.

Nara: Chinesische Touristen sind hier irgendwie amüsant

Gemeinsam mit einem Hawaiianer habe ich in einem Tagestrip das kleine Städtchen Nara erkundet. Dies ist bekannt für seine vielen Rehe und Hirsche, die absolut zahm und an Menschen gewöhnt sind. Diese laufen hier wirklich überall herum. Am witzigsten ist wenn Chinesen sich zunächst Futter kaufen, dann aber zu verängstigt sind die Hirsche zu füttern. Besonders imposant in dem Wald war der Todai-Ji Tempel, welcher die größte Buddha Bronzestatue der Welt (15m) beherbergt.
Viele neugierige Kinder wollten Fotos mit mir machen
Todai-Ji Tempel
JP aus Hawaii und ich mit den Hirschen
Riesen Budda

Kyoto und die kuriose/intime Erfahrung in der japanischen Sauna

Über diese Stadt habe ich bisher in Hostels nur Gutes gehört und hatte mich entschieden hier mehrere Tage zu verbringen. Kyoto gilt als besonders traditionell und ist die einstige Hauptstadt Japans. Irgendwie wirkt die Stadt durch ihre vielen kleinen, verwinkelten Gassen überhaupt nicht wie eine Großstadt. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten waren das Nijo Castle, der Kiyomizu dera Tempel, der Fushi Inari tashi Shrine  (viele orangefarbende Tore aneinander gereiht), der Bambus Wald in Arashiyama (hier kann man ca. 500m entlang von riesigen Bambusstämmen wandern), der Chion-in Tempel, der Imperial Palace und der Kyoto Tower. Insgesamt gibt es hier somit viel zu erkunden. Am interessantesten war jedoch der Besuch eines Sentos. Dies ist ein traditionelles japanisches Bad mit heißen Bädern und einer Sauna, die so nicht mit deutschen Saunen zu vergleichen sind. Im Gegensatz zu Bädern in Deutschland gibt es hier z.B. keine gemischten Bäder oder Saunen und man erntet sehr neugierige Blicke wenn man als 2m großer Europäer das Handtuch löst… Außerdem sind Japaner gefühlt die reinlichsten Menschen der Welt. Bevor sie in die Bäder gehen waschen Sie sich mind. 20 Minuten intensiv den gesamten Körper ab. Dies erfolgt auf kleinen Hockern im Sitzen, wobei das Bad an sich relativ klein ist. Interessanterweise verbringen die meisten Japaner maximal 1h in den Bädern, was ich von 2 japanischen Polizisten erfuhr, die ich im Sento kennengelernt haben.
Gasse in Kyoto
Fushi Inari tashi Shrine
Akijoschi und ich im Bambus Wald in Arashiyama
Ein Koch in einem kleinen japanischen Restaurant
Auch bei Regen ging es mit Leuten aus dem Hostel durch die Stadt

Hiroshima: Wie geht es der Stadt nach der Atombombenexplosion 1945?

Am 6. August 1945 ließen amerikanische Kampfpiloten die erste militärisch eingesetzte Atombombe auf Hiroshima fallen. Die Küstenstadt im Südwesten Japans wurde völlig zerstört, etwa 140.000 Menschen starben. 70 Jahre später ist Hiroshima ein Urlaubsort. Die Stadt ist wieder komplett aufgebaut und nicht viel erinnert noch an dieses fürchterliche Ereignis. Leute ziehen durch die Straßen, Parks wurden neu angelegt, eine erhöhte Radioaktivität ist nicht mehr nachzuweisen und eine gut funktionierende Straßenbahn konnte ich nutzen um von A nach B zu kommen. Im Gegensatz zu Osaka, das vital, aufblühend und von strahlendem Sonnenschein erleuchtet war und mich  total entspannte, war ich hier unfassbar gestresst von der langen Anreise. Grund dafür war die anstregende Hinfahrt per Anhalter… Die Strecke von Kyoto nach Hiroshima würde normalerweise 5h mit dem Auto dauern. Für mich hat es jedoch 17h gedauert! Wie kam es dazu? Naja, das erste Auto hat mich nach 15 Minuten warten bereits mitgenommen. Zwei Japaner auf dem Weg nach Hause mit denen ich mithilfe von Google Translate kommuniziert habe. Wichtig zu wissen: So gut wie NIEMAND spricht hier Englisch! Aufgrund von andauernden Unwettern kurz vor Hiroshima standen wir hier jedoch mehr als 8h gemeinsam im Stau. Man hat überflutete Straßen durchquert, Familien bei der Rettung ihrer Häuser gesehen und überall waren Hilfskräfte. Insgesamt 45 Menschen waren in den Tagen vorher den schweren Unwettern zum Opfer gefallen und der Verkehr kam fast zum erliegen. So wollte ich später  versuchen einen Zug in die Stadt zu bekommen, der dann leider aber auch nicht mehr fuhr. So galt es sich eine neue Mitfahrgelegenheit zu suchen, dass aufgrund des stehenden Verkehrs sich aber als ein Leichtes gestaltete. Es war jedoch das erste Mal, dass ich wirklich Skrupel hatte irgendwo einzusteigen und zunächst stark verunsichert war… Der ca. 22 jährige Typ, hatte ein kleines Auto voller Energy Drinks und der ganze hintere Raum des Autos war mit blickschützenden Vorhängen ausgehängt. Insgesamt sind wir dann gemeinsam 5h für eine normalerweise 1h Strecke durch die tief dunkle Nacht nach Hiroshima gefahren. Er war zwar etwas merkwürdig, aber ich bin unverletzt um 5 Uhr morgens angekommen. Dies war nicht der perfekte Zeitpunkt zur Erkundung Hiroshimas. Dennoch habe ich zusammen mit einem Schweden eine Tour nach Miyajima gemacht. Dies ist eine Insel vor Hiroshima, mit einem im Meer liegenden Schrein/Tor. Von dem Berg Misen auf der Mitte der Insel hatte man einen guten Ausblick auf den Hafen und die umliegenden Inseln. Ausgerechnet hier habe ich eine Schlange gesehen, was mir in vielen anderen Ländern verwehrt geblieben ist…
Kleine Oktopusse als Snack ( Nichts für mich)
Von der Atombombe beschädigtes Gebäude in Hiroshima
Ausblick vom Berg Misen
Itsukushima-Schrein
Itsukushima-Schrein Tempel (steht auf Stelzen über Wasser)
Aussicht vom Berg Misen
Schlange auf Berg Misen
Okonomiyaki in Hiroshima (eine Art Pfannkuchen mit Kohl, Ei und Nudeln)
Hiroshima Memmorial Park

Kobe – Rindfleisch für 235€ das Stück…

Aufgrund meiner langen Anreise nach Hiroshima habe ich mir für den Rückweg Richtung Norden ein Schinkansen Ticket gebucht. Dies ist so ein japanischer Schnellzug, der jedoch mit einer Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h fährt. Man hat das Gefühl, inmitten von größtenteils Geschäftsmännern, gebeamt zu werden, da man lange Strecken in kürzester Zeit zurücklegen kann. Leider ist dieser sehr teuer (Tipp: Holt euch als Toursiten den JR Railpass; hiermit kann man Züge des Anbieters JR unbegrenzt nutzen) . Angekommen in Kobe benötigte ich erstmal Mittach 🙂 Somit ging es zu einer möglichst günstigen Verkostung des Kobe Rindfleischsteaks. Das Kobe Rind hat das am feinsten mammorierteste Fleisch aller Rinderrassen und erzielt auf Auktionen Rekordpreise. Zur Mittagszeit habe ich ein gutes Angebot gefunden (um die 17 € für ein winziges Stück). Geschmeckt hat es… satt wurde ich nicht. Als Kurzzeiturlauber hätte ich es vermutlich sogar noch ein zweites Mal probiert. Als Backpacker über Langzeit sind die finanziellen Mittel doch eher limitierter. Neben einem Spaziergang durch die Stadt habe ich mich entschlossen einen berühmten Onsen (Arima Onsen) in der Region zu besuchen. So werden heiße Quellen in Japan bezeichnet. Dies kostet ca. 4€ und ist sehr hilfreich für die Regeneration nach einer anstrengenden Wanderung. Im Hostel habe ich den Japaner Akijoshi aus Gifu kennengelernt. Dieser hat mir angeboten mich am nächsten Morgen mit zu meinem nächsten Stop Nagoya mitzunehmen. Auf dem Weg sind wir noch einmal in Kyoto gestoppt. Hier wollte er seinen verstorbenen Großvater bei dem Tempel abmelden. Weiterhin hat er mir verschiedene Rituale gezeigt. So reinigt man seine Hände und seinen Mund auf eine bestimmte Art und Weise bei dem betreten des Tempels. Weiterhin übertritt man die Schwelle des Tempels mit dem linken Fuß. Insgesamt hatte ich bisher das Gefühl, dass Japaner nicht besonders religiös sind, aber ihre Tempelrituale lieben.
Shinkansen Zug
Hostel Mitarbeiter in Kobe
Kobe Beef Steak im Menü

Nagoya – Kampf der Giganten

Akijoschi hat mir angeboten im nahegelegene Gifu bei ihm in seiner WG zu übernachten. Ich hatte ihm versprochen etwas Deutsches für ihn und seine  Mitbewohner zu kochen. Dies hat sich als besonders schwer herausgestellt. Erstens bin ich nicht der geborene Koch und zweitens findet man in japanischen Supermärkten nicht unbedingt alle Zutaten. Kurz gesagt, gab es Nudeln mit Mais, Paprika, Ei und Majo. Das Dessert war außergewöhnlich und setzte sich aus Joghurt mit Pfirsichen und Himbeeren zusammen 😀 Ich hatte den Eindruck, dass sie es mochten. Da die Klimaanlage in der Wohnung kaputt gegangen war, sind wir in das Elternhaus seines Mitbewohners gefahren. Dies sah sehr modern und gut eingerichtet aus. Hier konnte ich verschiedene nationale Spezialitäten probieren. Immer wenn ich etwas aufgegessen hatte, holte die Mutter eine neue Spezialität heran. Für fermentierte Bohnen (Natto Bohnen), das Lieblingsgericht des Mitbewohners, konnte ich mich jedoch nicht begeistern.  Am nächsten Morgen sind wir früh raus, um Tageskarten (nur 100 verfügbare Karten) für das ansonsten ausverkaufte Sumo Turnier zu erhalten. Neben unbedeutenden Kämpfen der unteren Klassen, konnte man um 17.30 Uhr endlich die Yokozuna (höchste Rang im Sumō-Ringen, ca. 230 kg) kämpfen sehen. Dies war ein wahrer Kampf der Giganten. Leider sind Sumos nicht unbedingt Ausdauersportler und der Kampf war nach genau 8 Sekunden vorbei. Insgesamt war es jedoch ein ganz besonders und einmaliges Event für mich, dass ich jedem nur empfehlen kann.
Yokozuna Kämpfer
Akijoschi und ich beim Kochen in seiner WG in Gifu
Sumo Arena
Schloss in Nagoya
Kobe Beef

Nagano –  Wandern in den japanischen Alpen

In Nagano fanden 1998 die olympischen Winterspiele statt. An diese wird überall in der Stadt in Form von Denkmälern erinnert. Doch ich wollte primär hierher, um die Japanmakaken (Snow monkeys)  in den Onsen sehen zu können. Hierfür musste ich von der Stadt etwas weiter gen Norden fahren. Man wandert hier zunächst entlang einer wunderschönen Bergkulisse entlang von Waldstücken und Flüssen. Die Affen waren leider nicht so besonders spektakulär, wie von mir erwartet. Für sie ist es im Sommer viel zu heiß, um in die heißen Quellen zu gehen. Den Rückweg konnte ich dafür erneut genießen. Im nächsten Hostel, habe ich dann 3 Amerikaner kennengelernt mit denen es am nächsten Morgen direkt wieder in die Wälder ging. Wir sind zunächst auf einen nahe gelegenen Berg gewandert und haben anschließend in einem sehr einfachen und rustikalen japanischen Restaurant die lokale Spezialität Soba gegessen, was eigentlich nichts anderes ist als eine Art japanische Nudelsuppe. Gesamturteil: Nagano ist schwer zu beschreiben. Insgesamt habe ich die Stadt jedoch sehr positiv wahrgenommen.
Wandern in den japanischen Alpen
Snow Monkey
Traumhfate Aussichten in der Nähe des Snow Monkey Onsens
Fugu (Kugelfische) Im Restaurant Schaufenster
Soba
Gemeinsames Essen im Hostel

Tokio – Ist Tokio wirklich so ausgefallen wie alle sagen?

Zunächst einmal ist es schwer die Größe Tokios wirklich zu fassen. Die Metropolregion umfasst 13.572 km² und besitzt rund 37,555 Millionen Einwohner (2014). In jedem Fall ist das Ballungsgebiet um Tokio die größte Metropolregion der Welt. Man fährt lange Bus bis man von den Randbezirken im Zentrum ankommt. Das Metronetz wirkt auch zunächst wie ein Gewirr von Linien. Doch dies ist gerade der Vorteil, denn man kommt wirklich überall mit der Metro hin. Tokio wirkt insgesamt wirklich sehr ausgefallen. Es gibt verschiedene Tierkaffees, in denen man im Beisein von Tieren Essen oder Kaffee trinken kann. Das kurioseste für mich war ein Eulen Kaffee. Außerdem gibt es überall Spielautomaten mit verschiedenen Spielen. Die Japaner lieben hierbei vor allem ihre Mangas. So gibt es viele mehrstöckige Gebäude, die fast ausschließlich Manga Hefte anbieten. Man wird quasi von der Menge erschlagen. Nicht vergessen sollte man die Maid Kaffees. Hier sind die Bedienungen wie Mägde verkleidet und machen gemeinsam mit einem komische Rituale. So sagt man gemeinsam “Moi, Moi,Moi” wenn man sein Essen bekommt. Dennoch ist Tokio auch eine schöne Stadt für Toursiten. Es gibt viel zu entdecken. Neben dem schönen Garten bei dem Imperial Palace, der bekannten Shibuya Kreuzung, dem Elektronikviertel Akihabara( hier gibt es alles mögliche an Elektronikgütern), kann man die Stadt in einem Kart verkleidet als Super Mario erkunden. Leider konnte ich das nicht, da mein internationaler Führerschein nicht die lokalen Voraussetzungen erfüllt hat. Ich konnte in Tokio jedoch ein Feuerwerk bewundern, den größten Fischmarkt der Welt bewundern ( auf dem Nishiki Fischmarkt werden um 4 Uhr in der früh ganze Tunfische verauktioniert) und fast über die ganze Stadt vom Tokio Skytree sehen.
Tokio vom Skytree aus
Zu groß für die meisten Tempel 🙂
Straßenmusiker mit Gasmasken
Mario Karts
Feuerwerk über Tokio
Kois gibt es fast überall in Teichen oder künstlich angelegten Gewässern
Maid Kaffee
Goldfische in einer Pyramide im Rahmen einer Art Kunstausstellung
Outfits der Darsteller eines Mangas
Shibuya Kreuzung
Das Highlicht meiner Japan Reise war die Besteigung des 3776 hohen Vulkans Mount Fuji. Um den Sonnenaufgang um 4 Uhr zu sehen, bin ich bereits um 22 Uhr in der Nacht los gewandert. Von der fünten Station habe ich ca. 4h bis zur Spitze des Berges gebraucht. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Umgebung. Auf der Spitze war es so kalt, dass ich meine Zehen teilweise nicht mehr gespürt hatte 🙁 Dennoch hat sich der ganze Aufwand gelohnt.
Über den Wolken
Natürlich war ich nicht der Einzige auf dem Berg
Spitze des Berges
Krater
Hier nun meine versprochenen japanischen Kuriositäten:
  1. Leute schlafen teilweise in Autos in Großstädten, da dies günstiger als eine Wohnung ist
  2. Man muss sich bei dem Betreten von vielen Räumlichkeiten die Schuhe auziehen. Dies ist immer der Fall, wenn es eine Schwelle gibt.
  3. Schaffner und Busfahrer verneigen sich beim Betreten und Verlassen eines Abteils oder des Busses
  4. Man kann nur 100 auf den Hauptstraßen fahren, somit nutzen wirklich die meisten Geschäftsleute den Schinkansen oder die Metro. Man sieht generell sehr viele sehr seriös gekleidete Leute in Japan.
  5. Taxifahrer und teilweise auch Privatpersonen fahren mit Handschuhen Auto
  6. Es stehen überall in Japan Getränkeautomaten an der Straße. Dies ist echt sehr praktisch bei dem heißen Wetter im Sommer.
  7. In Japan ist es sehr sauber. Mir wurde gesagt, dass es in Schulen keine Reiningungskräfte für die Klassenzimmer gibt, da die Schüler selbständig jeden tag nach dem Unterricht aufräumen müssen. Die Reinlichkeit der Japaner kommt auch im Onsen zum Ausdruck. So Waschen sich die Japaner vor der Nutzung der Onsen besonders gründlich. Teilweise sitzen Sie 20 Minuten auf den kleinen Hockern und waschen jeden cm ihres Körpers mehrfach ab.
  8. Fast alle Japaner sind rasiert, da Gesichtshaar in Japan als unprofessionell angesehen wird.
  9. Für Züge und Büsse sind Linien auf dem Boden, die genau die Art und Weise des Anstellens definieren
  10. Obst ist in Japan sehr teuer. Aus diesem Grund kaufen sich viele Japaner kleinen Vitamin Drinks.